Albert Einstein hat gesagt:
 

"Probleme kann man nicht mit der selben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind."
 

Also müssen neue Denkweisen her, um die Wirtschaft neu zu positionieren. Querdenker haben es in unserem derzeitigen Systen (noch) schwer, denn es gibt in den Führungsetagen kaum jemanden, der Verantwortung übernimmt. Kurzfristige Denkweisen sind die Regel, mittelfristige oder gar langfristige Strategien sind verpönt. Die Auswirkungen dieser kurzfristigen Denkweise erleben wir derzeit hautnah. Weiterlesen »

In Essen-Rüttenscheid trafen wir uns am 26.08.2009 mit der jungen Gründerin der Wohngemeinschaft Essen, Judith Haselroth, und befragten sie zu ihrem Leben, ihren Projekten und ihren Zukunftsvisionen bezüglich der kreativen Designerplattform.
Judith war sehr aufgeschlossen und hat fleißig aus dem Nähkästchen geplaudert, und so kam ein exklusives Interview heraus, in dem interessante Ideen und persönliche Hintergründe vorgestellt werden.

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Die angespannte Haushaltslage der Stadt Dortmund fordert nun mit der Prämierung des Gründungswettbewerbs Start2Grow ihr erstes Opfer. Diese wird nämlich nicht wie geplant am 5. Oktober stattfinden, sondern bereits am 21. September im Anschluss an das Finanzierungsforum. Die Veranstaltung wird dann wohl auch bestimmt ein bisschen weniger Pompös. Bleibt abzuwarten, ob Buffet und Freibier ebenfalls von der schwierigen Haushaltslage betroffen sind. Weiterlesen »

2009: Die Gesellschaft hat sich maßgeblich verändert. Informationen rücken mehr und mehr in den Fokus jedes Einzelnen. Je aktueller, je besser. Blogs, soziale Netzwerke, Twitter und Co. gehören für viele Menschen längst zum Alltag. Und Unternehmen? Viele haben die Zeichen der Zeit erkannt und verändern sukzessiv ihre Kommunikationskanäle und -Strategien. In der Reihe "Corporate Communication" sucht RuhrpottGuerilla Unternehmen, die neue Kommunikationswege gezielt einsetzen, um Zielgruppen direkter anzusprechen und stärker zu binden. Weiterlesen »

Wer hat ihn nicht schon mal gehört oder sogar selbst gesprochen, ob bewusst oder unbewusst, den guten alten Dialekt des Ruhrgebiets.
Tief verwurzelt in die Geschichte und die Kultur des Ruhrgebiets, hat sich das Ruhrgebietsdeutsch seit seiner Enstehung, durch das Aufblühen des Kohlebergbaus 1850 und die Einflüsse des Westfälischen und Niederfränkischen, mehr oder weniger stark in den Köpfen der Ruhrgebietler gehalten.

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Westdeutsche Debattier-Meisterschaft zum ersten Mal im Ruhrgebiet

Jedes Jahr werden, von dem Verband der Debattierclubs an Hochschulen e.V. (VDCH), unter den Debattanten/innen aus ganz Deutschland Redewettstreite zu den verschiedensten Themen ausgefochten. Am 17. und 18. April 2010 ist es wieder soweit: Die Debattier-Szene der Hochschulen aus ganz Deutschland kommt in die Kulturhauptstadt. Weiterlesen »

Sie suchen einen Ort, an dem Sie in aller Ruhe stöbern können, der absolut individuelle und einzigartige Produkte und auch Designerware bietet und an dem Sie sich einfach wohlfühlen können?
Dann sind Sie in der "Wohngemeinschaft" in Essen-Rüttenscheid genau richtig! Denn hier finden Sie, fernab von unpersönlichen und überlaufenden Einkaufszentren, ein Sortiment vor, das vom Schlüsselanhänger über Kinderprodukte und Kleidung bis hin zu Möbeln und Gebrauchsgegenständen für den Haushalt und zum Dekorieren reicht.

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Die Kunst- und Kulturorganisation „zone E“ aus Essen stellt seit geraumer Zeit Werke von Künstlern aus dem Ruhrgebiet aus. 
Bis zum 19.09.2009 haben alle Interessierten noch die Möglichkeit die Kunstwerke von dem, im Ruhrpott arbeitenden Künstler, Knut Wolfgang Maron anzuschauen und sich von seinen magischen Landschaftsimpressionen inspirieren zu lassen. Weiterlesen »

In Bochum laufen bereits seit 2007 die Vorbereitungen für wohl eines der multikulturellsten und zukunftsträchtigsten Projekte der Kulturhauptstadt Ruhr.2010 überhaupt: Der Platz des europäischen Versprechens.
Dieses Projekt, soll als Einladung für die Bochumer, die Bewohner des Ruhrgebiets und die Bürger Europas, verstanden werden, ihren Namen, stellvertretend für ein Versprechen, in Platten festzuhalten - für eine gemeinsame Zukunft der Menschen und ein neues Europa mit vielen Stimmen und Kulturen.

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Nur noch knapp ein halbes Jahr warten, dann ist es endlich so weit - dann leben wir in einer Weltmetropole und alle kommen sie zu uns!
Was werden wir Ruhrpottler dazugewinnen und wovon werden wir uns verabschieden dürfen? Wird sich die Mentalität des Ruhrgebiets verändern und welche spektakulären Zahlen wird das idyllische Ruhrpott verzeichnen können? - wichtige Fragen, bei denen die ganze Ruhrbevölkerung und auch die Sponsoren mitfiebern. Es ist ein großer Schritt für die Städte und Menschen der künftigen Kulturhauptstadt Europas. Weiterlesen »