Um ein Unternehmen erfolgreich aufzubauen, wird häufig Kapital benötigt. Neben den einmaligen Gründungskosten, wie Investitionen ins Anlagevermögen, z.B. in Grundstücke, Gebäude, Einrichtung, Maschinen, Werkzeuge, Fahrzeuge sind unbedingt auch die Anlaufkosten z.B. für die Werbung, Vorfinanzierung der ersten Aufträge, erster Warenbestand … zu bedenken. Notwendig ist auch eine Planungsreserve, die zusätzlich Sicherheit gibt. Auch notwendige Privatentnahmen sind bei der Kapitalbedarfsplanung oft von Bedeutung.

Um diesen Kapitalbedarf zu finanzieren gibt es verschiedene Möglichkeiten für Existenzgründer:

Kostengünstige Kredite:

  • ERP - Kapital für Gründung
  • KFW - Unternehmerkredit
  • KFW – Startgeld
  • Microdarlehen der Startercenter
  • Sonstige (z.B. Nordhand in Dortmund, Microfinanzinstitute)
  • Fonds

Zuschüsse

  • Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“

Zuschüsse zur Beratung:

  • Zuschüsse zur Existenzgründungsberatung
  • Zuschüsse zur Unternehmensberatung
  • Gründercoaching Deutschland

Unterstützung durch die Agentur für Arbeit / ARGE

  • Gründungszuschuss
  • Einstiegsgeld

Zu beachten:

Die obige Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie entstammt vielmehr der täglichen Beratungspraxis.

Öffentliche Fördermittel und Zuschüsse sind meist über die Hausbank zu beantragen. Mit dem Vorhaben darf in der Regel noch nicht begonnen worden sein. Eine weitere Voraussetzung ist die fachliche und kaufmännische Qualifikation der handelnden Personen. Weiterhin wird erwartet, dass das Vorhaben zu einer Vollexistenz führt. In aller Regel ist ein Businessplan zu erstellen, in dem alle wesentlichen Faktoren der Gründung genau beschrieben werden.

Weiterführende Informationen zu diesem Thema finden Sie auch auf meiner Internetseite: www.torstenschrimper.de

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